Warum viele Automatisierungsprojekte scheitern
In der Praxis scheitert Automatisierung selten an fehlender Technologie. Häufig werden Tools eingeführt, ohne die zugrunde liegenden Prozesse zu verstehen. Sonderfälle werden automatisiert, bevor Standards sauber definiert sind. Schnittstellen fehlen oder sind nur provisorisch umgesetzt.
Das Ergebnis sind komplexe Workflows, die schwer wartbar sind und im Alltag mehr Aufwand erzeugen als sie reduzieren.
Was IBS unter Prozessautomatisierung versteht
Für IBS bedeutet Prozessautomatisierung mehr als die technische Umsetzung einzelner Workflows. Im Mittelpunkt steht die Orchestrierung von Prozessen über Systeme, Abteilungen und Schnittstellen hinweg.
Abläufe werden ganzheitlich betrachtet, bevor sie automatisiert werden. Fachabteilungen, IT-Strukturen und organisatorische Rahmenbedingungen werden gleichermaßen berücksichtigt.
Automatisierung ist kein Selbstzweck. Sie ist Teil einer übergeordneten Orchestrierung, die Prozesse vereinfachen, Transparenz schaffen und Mitarbeitende entlasten soll, ohne neue Abhängigkeiten oder unnötige Komplexität zu erzeugen.
Der IBS-Ansatz: Vom Ist-Prozess zur funktionierenden Lösung
Der Ansatz von IBS kombiniert Analyse, Prozessverständnis und technische Umsetzung zu einer durchgängigen Orchestrierung von Workflows.
Typische automatisierte Workflows
Prozessautomatisierung zeigt sich bei IBS in konkreten, alltagstauglichen Abläufen:
- Freigabeprozesse für Belege
- Prüf- und Eskalationslogiken
- Übergaben zwischen Abteilungen
- Status- und Transparenzprozesse
- Übergänge zwischen Ein- und Ausgangsbelegen
Im Fokus steht immer der gesamte Prozess und nicht der einzelne Schritt.
Prozessautomatisierung als verbindendes Element
Workflow- und Prozessautomatisierung bildet das Bindeglied zwischen Belegeingang, Belegausgang, Integrationen und Archivierung. Erst durch sauber orchestrierte Workflows entstehen durchgängige Belegprozesse, die stabil funktionieren.
IBS versteht Prozessautomatisierung daher als zentrale Orchestrierungsebene innerhalb der gesamten Leistungsarchitektur. Sie verbindet Systeme, Datenflüsse und Prozesse zu einem konsistenten Gesamtsystem.
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